Leasingarten – Übersicht, Merkmale und Einordnung
Beim Fahrzeugleasing existieren unterschiedliche Vertragsmodelle, die sich in Abrechnung, Risikoaufteilung und Rückgaberegelungen unterscheiden. Diese Seite bietet eine sachliche Übersicht der gängigen Leasingarten und ordnet deren grundlegende Merkmale ein.
Was versteht man unter Leasingarten?
Leasingarten beschreiben unterschiedliche vertragliche Ausgestaltungen beim Fahrzeugleasing. Sie regeln unter anderem, wie Nutzung, Abrechnung und Rückgabe des Fahrzeugs erfolgen und wie Risiken zwischen den Vertragsparteien verteilt sind.
Kilometerleasing
Beim Kilometerleasing wird die Nutzung des Fahrzeugs über eine vertraglich festgelegte Laufleistung geregelt. Abweichungen von der vereinbarten Kilometerzahl können zu Ausgleichszahlungen führen.
- Vertraglich festgelegte Laufleistung
- Abrechnung auf Basis der gefahrenen Kilometer
- Klare Regelungen zur Fahrzeugrückgabe
Restwertleasing
Beim Restwertleasing wird zu Vertragsbeginn ein kalkulierter Fahrzeugrestwert festgelegt. Am Vertragsende wird geprüft, ob dieser Wert erreicht wurde.
- Vereinbarter kalkulatorischer Restwert
- Abrechnung bei Abweichungen möglich
- Höhere Bedeutung von Zustand und Marktwert
Sonderformen des Fahrzeugleasings
Neben den klassischen Leasingarten existieren weitere Vertragsformen, die bestimmte Leistungen oder Zielgruppen berücksichtigen.
- Leasing mit Service- oder Wartungsbausteinen
- Gewerbliches Leasing
- Privatleasing
FAQ – Häufige Fragen
Welche Leasingarten gibt es?
Zu den gängigen Leasingarten zählen Kilometerleasing, Restwertleasing sowie verschiedene Sonderformen mit Zusatzleistungen.
Worin unterscheiden sich die Leasingarten?
Die Unterschiede liegen vor allem in der Abrechnung, der Risikoverteilung und den Regelungen zur Fahrzeugrückgabe.
Ist jede Leasingart für private Nutzung geeignet?
Nicht jede Leasingart ist gleichermaßen für private und gewerbliche Nutzung vorgesehen; dies hängt von den Vertragsbedingungen ab.