Kaufnebenkosten – Zusätzliche Kosten beim Autokauf
Neben dem eigentlichen Kaufpreis entstehen beim Autokauf weitere Kosten. Diese sogenannten Kaufnebenkosten fallen rund um Erwerb, Zulassung und Inbetriebnahme des Fahrzeugs an und sollten bei der Gesamtbetrachtung berücksichtigt werden.
Was sind Kaufnebenkosten?
Kaufnebenkosten umfassen alle zusätzlichen Ausgaben, die nicht Teil des eigentlichen Fahrzeugpreises sind. Sie entstehen einmalig im Zusammenhang mit dem Autokauf und der erstmaligen Nutzung.
Typische Kosten rund um den Kauf
Die Art der Kaufnebenkosten kann variieren. Häufig entstehen sie im Zusammenhang mit Verwaltung, Vorbereitung und Absicherung des Fahrzeugs.
- Zulassung und Kennzeichen
- Überführung oder Abholung
- Erstausstattung und Fahrzeugvorbereitung
Einordnung nach Kaufart
Je nach Kaufart können sich Art und Umfang der Kaufnebenkosten unterscheiden. Dies betrifft insbesondere Neu- und Gebrauchtfahrzeuge sowie unterschiedliche Erwerbswege.
- Neuwagenkauf
- Gebrauchtwagenkauf
- Kauf von privat oder gewerblich
Abgrenzung zu laufenden Kosten
Kaufnebenkosten fallen einmalig an und unterscheiden sich von laufenden Fahrzeugkosten. Letztere entstehen dauerhaft während der Nutzung des Fahrzeugs.
- Einmalige Kosten beim Erwerb
- Keine laufenden Zahlungsverpflichtungen
- Abgrenzung zu Betrieb und Unterhaltung
FAQ – Häufige Fragen
Zählen Kaufnebenkosten zum Fahrzeugpreis?
Nein, Kaufnebenkosten entstehen zusätzlich zum eigentlichen Kaufpreis des Fahrzeugs.
Fallen Kaufnebenkosten immer an?
In der Regel ja, Art und Umfang können jedoch je nach Kaufart variieren.
Sind Kaufnebenkosten steuerlich relevant?
Ob eine steuerliche Berücksichtigung möglich ist, hängt von der individuellen Nutzung des Fahrzeugs ab.